Arno Schmidt . Songs

Sinfonisches Jugendorchester in Chulumani

Eine Spende aus Erlösen des Konzertes „Arno Schmidt & Freunde“ am 10. Oktober 2015 in der studiobühne alte feuerwache Berlin geht an das Jugendorchester von Chulumani.

Chulumani – das ist am Ende der Welt, so sagen zumindest seine Einwohner: ein 20.000 Einwohnerstädtchen ungefähr 7 Stunden östlich von La Paz, Bolivien. Die sieben Stunden sprechen nicht nur von der Entfernung von der nächsten größeren Stadt, sie sprechen vor allem über den Zustand der Straßen: ungepflastert, staubig und Richtung La Paz immer bergauf: 3000 Höhenmeter quälen sich die Busse hinauf, die Stadt liegt in den so genannten Yungas, tiefe Täler gleich neben dem Kamm der Königskordillere. Nach Chulumani flohen die Juden in der Nazizeit, weil sie wussten, dass sie dort niemand suchen wird. Nach Kriegsende flohen dorthin der Nazis – aus dem gleichen Grund. Der indianischen Urbevölkerung war es gleich: es waren eben Weiße.

Chulumani - der Ort

Chulumani – der Ort

Kommt man nach Chulumani als Tourist, denn vergisst man schnell seine Ansprüche auf schöne Hotels, Bänke in Parks, W-LAN oder sonstige touristische Infrastruktur. Zahllose halbfertige oder schon wieder halbverfallene Häuser drängen sich im Stadtzentrum, auf allen Straßen ist Markt, wer immer etwas zu verkaufen hat, lebt davon. Müllberge an den Rändern, Hunde streunen drüber hin. In einer ruhigen Weise geschäftig wirkt Chulumani, die Indianerfrauen in den weiten Röcken, und den steifen Hüten prägen das Bild, gelassen und freundlich. Vor allem aber arm.

Die Kinder des Jugendorchesters

Die Kinder des Jugendorchesters

Natürlich gehen alle Kinder aus Chulumani in die Schule. „Schlechte Lehrer“, seufzen die Eltern, „Lehrer mit guten Examen und dem Wunsch, engagiert zu unterrichten kommen nicht nach Chulumani, die bleiben in La Paz“. An den Nachmittagen treffen sich die Jugendlichen auf dem Streetball-Platz. Ein Regierungsprogramm hat das ganze Land mit diesen Plätzen überzogen – eine Form der Jugendförderung, die einzige, sagen die Leute. Mehr kann sich das Land im Moment nicht leisten.

Aber jeden Freitag hört man unvertraute Klänge aus einem der Häuser am Markt: es probt das Jugendorchester von Chulumani und sie spielen mestizischen Barock, eine Musik, die die Spanier mit nach Lateinamerika brachten und die auf eine ganz besondere Weise dort weiterentwickelt wurde – Lateinamerikanischer Barock: südliche Lebensfreude in alten, festen Formen. Die Kinder und Jugendlichen, die dort spielen, sind vorwiegend Indianer, dunkelhäutig, klein, mit tiefem Ernst. Ihr Lehrer, Erik Castro, kommt jeden Donnerstag aus La Paz und fährt jeden Sonntag zurück. Dafür bekommt er nicht einmal das Fahrgeld, geschweige denn ein Honorar. Am Freitag und Samstag unterrichtet er die älteren Jugendlichen in Geige und Querflöte, auch ein bisschen Methodik. Denn die Älteren unterrichten daraufhin die Jüngeren, Erik hat nicht die Zeit, allen Unterricht zu erteilen. Am Freitagabend treffen sich alle im Orchester. In den Pausen setzt sich jeder der jugendlichen Tutoren mit seinen Schützlingen hin, um noch einmal die Schwierigkeiten in der Partitur durchzugehen. Unterricht und Orchester sind kostenlos, für Notenpapier, Kopien, Saiten und alles, was an so einem Instrument kaputt gehen kann, müssen die Eltern der Kinder selber sorgen. Das fällt manchen sehr schwer, denn sie haben gerade das, was sie zum Überleben brauchen. Noch mehr bedrückt den Orchesterleiter und einzigen Lehrer aber das Fehlen von anderen Lehrern – Violoncello, Bass, das wäre am dringendsten. Aber wer kann sich solch eine Doppelwoche wie Erik leisten und organisieren? Erik finanziert dieses „Hobby“ durch seine Anstellung als Musiklehrer in La Paz. Er nimmt die Arbeit auf sich, weil er weiß, dass in diesem Orchester nicht nur Musik gelehrt wird, sondern dass es eine Schule für das Leben selbst ist. Die Kinder lernen zusammenzuarbeiten, sie kommen mit Kultur in Kontakt, sie lernen die Sprache der Musik, die sie weiter begleiten wird, sie werden die Jugendlichen sein, die in der Enge von Chulumani ein neues Leben führen werden, eines, dass sie und ihre späteren Familien mehr als nur notdürftig ernährt.

Orchesterprobe

Orchesterprobe

Hilfe von der Regierung gibt es keine, denn mestizischer Barock gründet sich auf eine weiße Kultur, während die Aufmerksamkeit der Regierung der Förderung der pluriethnischen Indianerkultur gilt. „Was wir tun: wie führen weiterhin Kulturen zusammen, aber das ist in diesen Zeiten wohl schlecht zu verstehen.“, sagt Erik.

Gerade hat das Orchester einen riesigen Erfolg errungen. Bei einem Wettbewerb verschiedener Orchester des Landes schnitten sie als Beste ab und gewannen einen Reise nach Chile, wo sie auf einem Festival der Jugendorchester Chiles, Boliviens und Argentiniens spielen werden. Die Reise führt sie nur 300 km nah Süden, aber die Kinder und Jugendlichen fühlen sich beschenkt und beglückt.

Damit das Jugendorchester weiter arbeiten kann, braucht es Unterstützung. Zunächst in Gebrauchsgegenständen, Saiten, Stege, Neubespannung von Bögen, Noten, Notenpapier, Kopien, Orchesterkleidung. All das kann günstig im Land beschafft werden, es braucht nur geringe Geldbeträge, um hier Hilfe zu schaffen. Desweiteren wünscht sich das Orchester Partnerschaften mit anderen musizierenden Jugendlichen, Orchestern oder Musikgruppen – gegenseitiger Austausch und Hilfe könnten so dauerhaft organisiert werden. Und zum Dritten wünscht sich das Orchester einen weiteren Lehrer, am liebsten einen freiwilligen Jugendlichen, der zwischen Schule und Musikstudium seine Fähigkeiten im Unterrichten schulen will. Ein „echter“ Lehrer müsste finanziert werden, das bedeutet langfristige Verpflichtungen, wenn auch in geringer Höhe.

Ein Auftritt des Jugendorchesters

Ein Auftritt des Jugendorchesters

Die Spende aus dem Erlös des >> Benefizkonzertes schafft zunächst einen Grundstock an Hilfe. Sollten Sie Interesse an dem Projekt haben, Wege der langfristigen Unterstützung kennen oder gar als Freiwilliger nach Chulumani gehen wollen, wenden Sie sich bitte an >> Jeanne Grabner. Für Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Unterstützung danken wir ihnen herzlich.

Jeanne Grabner

Terrorismus

„Der Terrorismus, der im furchtbaren 11. September kulminierte, ist ein Krieg der Armen gegen die Reichen. Der Krieg ist ein Terrorismus der Reichen gegen die Armen.“ – Sir Peter Ustinov

Mit großer Bestürzung müssen wir Tag für Tag die nicht nicht enden wollenden furchtbaren Nachrichten hören und sehen. Mein und unser aller Beileid gilt allen Hinterbliebenen, unsere Trauer allen Toten, ihrem nicht gelebten Leben. Viele der schlimmsten Nachrichten bekommen wir nicht präsentiert. Amerikaner, Russen und Franzosen bombardieren – sterben da keine Menschen? Sterben da nur Schuldige? Welches Gericht hat sie verurteilt? Wie viele Menschen sind vor dem Krieg geflüchtet, wie viele Tote gab es da, sind Ertrunkene im Mittelmeer weniger wert?
Assad führt auch Krieg. Gegen wen alles. Wer führt Krieg gegen Assad. Müssen wir froh sein, dass sich nicht Millionen Ukrainer auf den Weg nach West und Mitteleuropa machen?

Wir, als erste Welt, haben eine Region nach der anderen destabilisiert oder zumindest dazu massiv beigetragen. Und wundern uns, dass Menschen massenhaft fliehen.

Im Krieg stirbt zuerst die Wahrheit.

Ja es ist Krieg, und laut wird nach noch mehr Krieg gerufen. Immer mit der Begründung und dem Vergleich zu Hitler.
Falsch, ganz falsch!

Ohne eine Lösung zu wissen – Politik kann man nicht mit militärischen Mitteln ersetzen.
Diese „alternativlose“ Politik ist nicht alternativlos und vor allem: sie ist gescheitert. Überall, wo wir – die erste Welt – in den letzten 20 Jahren mit militärischen Mitteln „Frieden“ schaffen wollten! Nebenbei, wollten wir Frieden alle schaffen? Es muss bezweifelt werden. An allem ist zu zweifeln (nicht von mir …).
Wir müssen anfangen, und gerade jetzt, angesichts der Toten in Paris, die uns merkwürdigerweise näher stehen, angesichts der Toten in Paris müssen wir anfangen, uns zu hinterfragen. Nachdenken. Wir stehen vor einem Scherbenhaufen.

Unsere Eliten haben versagt, sich schamlos bedient, mit dem Ende des kalten Krieges fiel eine moralische Schranke nach der anderen. Eine gigantische Umverteilung von unten nach oben, von Süd nach Nord hat statt gefunden, diese Art der Globalisierung muss gestoppt werden und durch eine Politik des Ausgleichs ersetzt werden.

Die erste Welt (schon der Name ist bezeichnend) hat mit viel Scheinheiligkeit Grundwerte vor sich her getragen, aber nahezu jeden dieser Grundwerte verraten und mit Füßen getreten. Die Liste ist unendlich, ich muss sie mir hier sparen.
Aber der Verrat der Grundwerte heißt nicht, dass wir sie weiter in die Tonne treten müssen. Im Gegenteil.
Überlassen unserer Wertebildung nicht weiter der Werbeindustrie. Nicht, wenn ich es nicht mache, macht es ein anderer – damit hat sich selbst der letzte KZ-Aufseher gerechtfertigt – nein, jeder ist verantwortlich.

Moral ist kein Selbstzweck, Moral ist die Basis menschlicher Existenz.
Frieden, Rechtsstaat und Demokratie sind nicht perfekt, sind gefährdet, ausgehöhlt und zwar immer wieder neu – Besseres haben wir nicht.
Linke schützt den Rechtsstaat.
Nein.
Bürger schützt den Rechtsstaat!
Empören wir uns. Friedlich. Moralisch. Tätig. Beim Helfen von Menschen in Not, in Versammlungen, in Schulen, Unis, auf Demos, auf Arbeit, unter Freunden, in Foren! Werben wir alle für Frieden, Demokratie und Rechtsstaat mit friedlichen rechtsstaatlichen und demokratischen Mitteln.

Arno Schmidt

Alle doof außer mich. Rattenfänger und Pegida.

Ich kann an Pegida nichts Negatives feststellen. Wenn Herr de Mazire (Maizière) von Rattenfängern spricht meint er wohl die Demonstranten seien Ratten. (20. Oktober 2015  golfspieler auf tageschau.de)

„Rattenfänger“ De Maizière und Maas. Danke Herr De Maizière und Herr Maas, nun ja, für mich sind die alleinigen „Rattenfänger“ momentan nur unsere „5.Volksparteien“ zu denen Sie sich ja auch zählen. Mit Ihrer Hetze und Propaganda erreichen Sie das absolute Gegenteil. …
(19 Okt. 2015 10.10 Ronny Heidemann  auf focus.de)

Alle doof außer mich.
Der Vergleich mit dem Rattenfänger ist interessant, fast schon unwichtig, wer von Pegida-Anhängern und -Gegnern den jeweils anderen gerade als Rattenfänger bezeichnet. Denn der Rattenfänger erbringt, wenn ich mal an die Sage erinnern darf, eine Leistung, für die er um seinen Lohn betrogen wird. Und aus Rache kommt er eines Sonntags wieder und entführt die Kinder der Stadt, die noch nicht zum Gottesdienst durften.
Letzteres ist unwichtig, obwohl … .
Aber heute muss ich das beiseite tun.

Liebe Pegida-Anhänger: Ihr seid nicht das Volk, auch nicht das Pack und nicht die Ratten.

Ihr seid nicht das Volk.
Ihr habt Angst. Ihr geht demonstrieren. Das ist Euer Recht. Ihr seid viele. Ich habe auch Ängste, und manchmal gehe ich auch demonstrieren und genieße dieses Recht. Für Datenschutz, für Erhaltung der Umwelt, für Demokratie und Rechtsstaat (oder gegen Geheimabkommen) und für Frieden. Oft in einer Minderheit. Bürger schützt den Rechtsstaat.
Aber bei allem Wettstreit, wer mehr Demonstranten oder Unterschriften versammelt, dieser Wettstreit ist irrig. Warum sollte jemand, dem Datenschutz egal ist, der keine Angst vor TTIP hat, zu einer Gegendemo gehen. Und wer Flüchtlingen helfen möchte, wird eher helfen als demonstrieren wollen.
Aber vor allem, es gibt Wahlen und Immunität der Abgeordneten bis zur nächsten Wahl.
Nein Ihr seid nicht das Volk.

Ihr seid nicht das Pack.
Wer mit Steinen auf Flüchtlinge wirft, wer Asylsuchende und Kriegsflüchtlinge und insbesondere traumatisierte Kinder bedroht, wer derart unmenschlich ist, den würde man, so Gabriel, in seiner Heimat als Pack bezeichnen.
Aber, auch wenn Du gern gegen Gutmenschen polemisierst, Schlechtmensch bist Du  doch nicht. All das, Steine werfen, Naziparolen, Hasstiraden willst Du nicht. Gar nicht. Oder zumindest nicht selber?
Dazwischen ist der Unterschied zwischen menschlich und unmenschlich.
Zieh Dir nicht die Jacke an, Du bist nicht gemeint mit Nazi, Du bist nicht das Pack.
Also mach Dich nicht gemein mit dem Pack.

Zurück zum Rattenfänger von Hameln (Wessi oder Ossi oder Flüchtling, wir wissen es nicht 😉
Welche Leistung hat der Rattenfänger vollbracht, um welchen Lohn hat man ihn betrogen.
Die Wiedervereinigung als Leistung gegen Lohn?
Blühende Landschaften als Lohn?
Pornos und Bananen, jedes Jahr zweimal Urlaub in Thailand, H4, Politikerdiäten, Geld, Gold und gute Worte?
Wer hat wann was wem versprochen?
Und wer sind die Kinder?
Nein, niemand kann von sich sagen, dass er betrogen wurde im Neuen Deutschland in den letzten 25 Jahren. Es gab Gewinner und Verlierer. Seien wir ehrlich, am wenigsten gab es Verlierer im materiellen Sinn.
Die vermeintlichen Rattenfänger lügen und hetzen einfach so.
Aber woher kommt die Wut, das Gefühl, betrogen worden zu sein? Weil es anderen vermeintlich besser geht?
Da hätte ich viele Antworten und Vermutungen.
Jeder weiß, dass es im Neuen Deutschland viel zu verbessern gilt.
Ja, es wird gelogen und betrogen,
ja, es gibt große Ungerechtigkeiten,
ja, wir wundern uns, was aus unsern Werten wird, wenn wir sie der Werbeindustrie überlassen.
Vieles muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden.
Aber vor allem eines:
Keine Gewalt.
Es gibt Hooligans, Menschen, die sich kloppen wollen. Beim Fußball, bei Demos, bei den Linken, bei den Rechten. Es ist unglaublich schwer, solche Kloppereien zu verhindern.
Es ist schwer, bei großen Demos die Klugheiten oder Dummheiten der anderen zu ertragen. Aber wir sitzen alle im Glashaus. Linke wie Rechte, Gewalt diskreditiert, selbst die besten Absichten. Ich kann Bachmann mögen oder nicht, ich mag ihn nicht, aber: Es gibt keinen Grund, sich für was Besseres zu halten, es gibt keinen Grund, Gewalt und Verbrechen zu tolerieren. Ja, Gewalt gegen Personen ist noch schlimmer als gegen Sachen, als gegen das „Schweinesystem“. Aber auch das „Schweinesystem“, egal ob es ein Luxusauto oder ein im Bau befindliches Flüchtlingsheim, gehört nicht angezündet. Gar nicht.
Empörung ja, Gewalt nein.
Keine Gewalt!
Das hat sich bewährt 😉  so wurden wir einig Vaterland.
Es ist ganz einfach, man muss es lernen.
Empörung lernen, Achtung und Respekt lernen.
Man kann Fußball spielen oder und diskutieren, gewinnen und verlieren – ohne Mord und Totschlag.
Ohne alle doof außer mich!
Arno Schmidt

PS: Hasskommentare gehören nicht gelöscht sondern rechtsstaatlich geahndet.

Fotos aus der studiobühne

Dank an alle für den wunderbaren Abend. Zum Spendenaufkommen demnächst genauer, es werden fast 1.000 €.

Ich habe relativ wenige Fotos, war ja etwas beschäftigt …, wenn jemand fotografiert hat und mir Bilder sendet, freue ich mich sehr.
Hier die ersten von Katharina Anke. Danke!
Und Dank an alle Mitwirkenden!

Einladung

Liebe Freundinnen und Freunde !

EintrittskarteAm 10. Oktober möchte ich mit einem Konzert meinen 60.Geburtstag feiern. Dazu lade ich herzlich ab 19.00 in die Alte Feuerwache Friedrichshain.
Einziges willkommenes Geschenk ist der Kauf einer Eintrittskarte, sie wird 16 und ermäßigt 10 Euro kosten. Der Netto-Erlös des Abends wird einem guten Zweck gespendet, den ich erst am Abend benennen werde, da gerade so viel und so viele Menschen in Bewegung sind.

Einige Freunde und Kollegen haben mir die große Freude bereitet und hre Mitwirkung bereits fest zugesagt: Jeanne Grabner, Kerstin Kaiser, Barbara Thalheim, Reinhold Andert, Michael Behm, Ralf Helm und Freunde aus dem Chor der HU, Stefan Körbel, Tobias Unterberg und Harald Wandel.

Einzelne Karten sind noch an der Abendkasse erhältlich.

Wenn Du Zeit und Nerven hast zu kommen, freue ich mich sehr auf das Wiedersehen, auch wenn, wie bei solchen Festen nicht anders möglich, viel zu wenig Zeit für Persönliches sein wird.
Bis dahin und überhaupt 😉
herzliche Grüße

Arno Schmidt